von Axel Speitmann
Vorgestern habe ich mit Erschrecken festgestellt, dass ich wieder an den Meisterschaften der Vermeidungsstrategen teilnehme. Im Frühjahr hatte ich mir ein sehr resolutes Abnehmprogramm auferlegt mit viel Sport, wenig Essen und ein paar extra Tricks. Ziel war es, vor dem Sommer die Marke von 85 kg zu erreichen.
Alles lief sehr gut. Ich habe prima abgenommen und war stolz auf mich. Bis auf knapp 2 Kilo bin ich an die Marke auch heran gekommen. Doch dann habe ich so einiges schleifen lassen. Wegen einiger kleinerer Verletzungen funktionierte das mit dem Sport nicht so. Stress, jede Menge Verpflichtungen und wenig Zeit, da klappte das mit dem gesunden Essen nicht mehr so richtig. Und dann wurde es ja auch so langsam wärmer; da schmeckt das Bier einfach besser. Also habe ich das mit dem Fasten auch nicht mehr so ernst genommen.
von Axel Speitmann
Heute Morgen habe ich etwas für die Umwelt getan. Ich habe Bäume gepflanzt. Das sind zunächst einmal nur virtuelle Bäume. Denn ich habe diese Bäume gespendet. Im Internet. Auf der Seite von „I plant a tree“. Eine tolle Idee und eine gute Sache. An dieser Stelle den Jungs und Mädels von „I plant a tree“ ein herzliches Dankeschön. Ich muss mir noch nicht mal die Hände schmutzig machen.
von Axel Speitmann
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In meinen Artikel „best advice I ever got“ ging es um Ratschläge von anderen Menschen, die für uns persönlich in unserem Leben besonders wichtig geworden sind. Wie ich schon angekündigt habe, werden ich auf den einen oder anderen Artikel dieser Serie im Fortune Magazin nochmals eingehen. Heute möchte ich jedoch über einen Rat oder eine Devise eines meiner früheren Chefs schreiben.
Er war Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens mit 80 Mitarbeitern. Das Unternehmen verkaufte seine Produkte europaweit, jedoch lag der Geschäftsschwerpunkt in Deutschland. Wir waren einer der kleineren Player in unserer Branche, aber durchaus bekannt, da wir eine Reihe von großen und wirklich wichtigen Unternehmen zu unseren Kunden zählten.
von Axel Speitmann
Millionen von Fliegen können sich nicht irren.
Kennst Du diesen Spruch? Schon mal nachgedacht, ob da vielleicht ein Funken Wahrheit dran ist? Oder gar schon ausprobiert? Ich kann mir vorstellen, dass die meisten meiner Leser jetzt das Gesicht verziehen. Für einen Moment habe ich gezögert, ob ich diese Überschrift und diesen Einstieg in das Thema wirklich wählen soll. Aber dann bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es erstens genau zu dem passt, was ich sagen will und zweitens macht es wahrscheinlich den ein oder anderen neugierig weiterzulesen.
von Axel Speitmann
Auf dem online-Portal des Fortune Magazin habe ich eine Artikelserie gefunden mit dem Titel „Best advice I ever got“. Dort schildern bekannte Persönlichkeiten aus verschiedenen Businessbereichen und Politik, welcher Rat eines anderen Menschen für sie besonders wichtig war. Auch wenn man den ein oder anderen Rat schon einmal gehört hat, sind sie hier meist prägnant in eine kurze Geschichte verpackt besonders wirkungsvoll.
von Axel Speitmann
Über effektives und angenehmes Reisen.
Urlaubszeit. Reisezeit. Deine Kinder sind inzwischen Teenager? Vielleicht ist es inzwischen ein Kampf zwischen dir und deinem Kind darüber, wohin man fährt, was man macht, oder ob ihr überhaupt gemeinsam in Urlaub fahrt. Vielleicht wollen Sie noch nicht alleine in Urlaub fahren. Vielleicht willst Du auch noch nicht loslassen.
Je älter die Kinder werden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch im Urlaub eigene Wege gehen. Dass bedeutet, dass Interessen von Eltern und Kindern unter Umständen doch deutlich auseinander driften. Wie kann man trotzdem einen erholsamen und schönen Urlaub gemeinsam verbringen? Wie kann man Streit und schlechte Laune, die den Erholungsfaktor trüben, von Anfang an minimieren?