Einmal zum Mond

Foto: © Karin Dittrich/ PIXELIO www.pixelio.de

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von Axel Speitmann

…und zurück.

Vierzig Jahre ist es jetzt her, dass die ersten Menschen den Mond betraten. Und obwohl es für viele Jahre eigentlich ziemlich aus dem Blickfeld geraten war, ist es immer noch ein ganz besonderes Ereignis, an dem jetzt noch einmal viele Millionen Anteil nehmen. In vielen Fernsehsendungen und im Internet kann man nochmals genau die Ereignisse der ersten Mondlandung verfolgen.


Für die Techniker, Piloten und Verantwortlichen der NASA wurde damals sicherlich ein Traum wahr. Ein Traum, den man sich wahrscheinlich ein Jahrzehnt vorher noch nicht einmal zu träumen wagte. Ein Traum, der so unfassbar war, dass die meisten Menschen auch 1969 wahrscheinlich nicht glaubten, dass es wirklich möglich sein würde.

Alles nur ein Traum?

Und trotzdem haben einige dieser verwegenen Konstrukteure und Piloten nicht aufgehört zu träumen. Sie hatten eine Vision. Sie wollten auf den Mond. Und sie wollten als erste dort sein. Den Mond erobern. In die Geschichte eingehen. Berühmt werden. Und ein unglaubliches Abenteuer erleben.

Dafür nahmen diese drei Menschen ein ungeheures Risiko in Kauf. Wenn man bedenkt, mit welchen Mitteln man dieses Projekt damals verwirklichte und das in Vergleich setzt zu dem, was wir heute zur Verfügung haben, wird erst deutlich, was für eine Pioniertat das tatsächlich war.

Viele von uns haben auch Träume, die jenseits dessen sind, was realistisch erscheint. Nur wenig davon kann und wird in Erfüllung gehen. Aber es ist zunächst einmal unerheblich, ob ein Traum realistisch ist oder nicht. Ein Traum hat grundsätzlich nur eine Chance Wirklichkeit zu werden, wenn man daran glaubt und sich für seine Verwirklichung auch einsetzt.

Nicht nur träumen

Eine Rakete zum Mond kann man nicht erträumen. Die muss man sich ausdenken, konstruieren, finanzieren, bauen, testen, verbessern usw. Da sucht man sich die besten Experten, die zur Verfügung stehen. Da gibt man viel Geld aus. Da schwitzt man Blut und Wasser bei den Tests. Und man lässt sich nicht beirren von Rückschlägen.

So ist es auch mit unseren Träumen. Ein schönes Haus, ein liebevoller Partner, ein interessanter Beruf; was auch immer dein persönlicher Traum ist. Dein persönlicher „Flug zum Mond“ kann nur Realität werden, wenn du irgendwann beginnst die Rakete zu bauen. Träumen ist der erste Schritt (und du solltest nie damit aufhören). Doch mit einem einzigen Schritt kommst du nicht bis zum Mond.

Hast Du auch so ein tolles Ziel wie die drei Astronauten vor 40 Jahren? Leuchtet es in der Nacht, sodass Du nicht vom Weg abkommst? Kannst Du den Blick nicht davon abwenden? Bist Du fasziniert und ganz und gar davon begeistert?

Dann versuch es! Einmal zum Mond und wieder zurück!




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20 Jul 2009 | in glücklicher leben » | Kein Kommentar

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