Artikel in der Kategorie: intensiver leben.


Foto von istockphoto.com

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von Axel Speitmann

In einem Beitrag eines englischsprachigen Blogs bin ich irgendwann in den letzten Wochen auf die Phrase „passive consumer of a dream“ gestoßen. Dieser Ausdruck hat mich fasziniert. Weil er genau das ausdrückt, was die Masse der Menschen darstellen: Sie sind passive Konsumenten eines Traumes. Sie träumen nicht selbst. Sie lassen träumen. Sie erleben in der Scheinwelt von Kinofilmen oder Büchern, wie fiktive Personen ihre Lebensträume verwirklichen. Oder sie verfolgen am Fernsehen oder in Boulevardblättern und Magazinen mit, wie andere reale Menschen, deren Lebenstraum leben.

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[14 Mai 2009 | in intensiver leben » | Kein Kommentar]

Selbstbewusstsein

Foto von istockphoto.com

von Axel Speitmann

Und hier kommt der letzte Blog-Artikel zur Serie „die acht Kostbarkeiten“. Der achte und letzte wertvolle Schatz in unserem Leben, den ich unter den acht Kostbarkeiten aufgeführt habe, ist ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Wieder so eine Sache, die wir uns nicht für Geld kaufen. Ein gesundes, nicht überhebliches Selbstbewusstsein erleichtert uns den Weg durchs Leben. Wer selbstbewusst ist, hat keine Angst vor den kleinen Schreckgespenstern, die links und rechts unseres Lebensweges lauern, um uns zu erschrecken. Der Selbstbewusste macht „Buuh“ bevor das Gespenst der Angst überhaupt dazu kommt und schlägt es mit den eigenen Mitteln in die Flucht.

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[11 Mai 2009 | in intensiver leben » | Ein Kommentar]

Foto von Frangipani

von Axel Speitmann

(Foto von Frangipani)

Hast Du dir schon einmal Gedanken gemacht, wie es wäre, wenn Du einen Deiner Sinne nicht nutzen könntest? In meinem vierten Artikel zu den „acht Kostbarkeiten“ geht es heute um unsere fünf Sinne.  Hören, schmecken, fühlen, riechen, sehen. Ab der ersten Sekunde auf dieser Erde, ja eigentlich sogar schon im Leib unserer Mutter, beginnen wir unsere Sinne zu nutzen. Unsere Sinnesorgane müssen nicht eingeschaltet werden. Sie funktionieren automatisch. Und genauso unbewusst setzen wir sie auch ein. Haben wir uns erst daran gewöhnt sie regelmäßig zu nutzen, so ist es ein Schock, wenn einer unserer Sinne ausfällt. weiter lesen…


[1 Apr 2009 | in intensiver leben » | Kein Kommentar]