Artikel in der Kategorie: erfolgreicher leben.
von Axel Speitmann
Es gibt Tage, da krieg ich einfach nicht viel auf die Reihe. Obwohl ich versuche systematisch vorzugehen und die Dinge zu planen und nacheinander abzuarbeiten, will es einfach nicht so richtig laufen. Ich fange Dinge an, aber kann mich nicht konzentrieren. Ich suche Zerstreuung in Dingen, die zwar gemacht werden müssen, aber eigentlich nicht sehr dringend sind. Ich dehne die Pausen und die Leerlaufzeiten zwischen den Aufgaben immer weiter aus. Und ich habe zu nichts wirklich Lust. Das Sofa ruft, die Sonnenliege macht mir Avancen, der Fernseher zwinkert mir zu und das Bett lädt ein zu einem kurzen Nickerchen. Ich stehe mir selber im Weg.
von Axel Speitmann
Im ersten Teil meiner Tipps ging es darum die Zeit der Arbeitslosigkeit sinnvoll zu nutzen. Wer jedoch eine Familie zu ernähren hat, ein Haus gebaut hat, oder von vornherein keinen allzu hohen Verdienst hatte, für den ist viel wichtiger, möglichst bald wieder einen Job zu bekommen. Kein gutes Gefühl, wenn sich die unbezahlten Rechnungen stapeln, wenn man bei der Bank kein Geld mehr bekommt, oder wenn man bei den nötigsten Dingen schon anfangen muss zu sparen.
Doch in der jetzigen Arbeitsmarktsituation ist es verdammt schwer überhaupt eine offene Stelle zu finden, geschweige denn im Bewerbungsprozess den entscheidenden Eindruck zu hinterlassen, um sich positiv aus der Masse der Bewerber abzuheben. In ungewöhnlichen Zeiten, wie dieser, gilt es daher auch mit ungewöhnlichen Maßnahmen auf sich aufmerksam zu machen.
von Axel Speitmann
Heute möchte ich Euch ein Buch vorstellen, das ich in den letzten Tagen gelesen habe. Das Buch der Autorin Rita Pohle heißt: „Die besten Entscheidungen sind die, die man trifft“. Es handelt sich dabei um eine Fabel, also ein Buch in dem Tiere sprechen können und sich verhalten wie Menschen. Anhand der Geschichte der Rattenfamilie der jungen Ratte Racine zeigt die Autorin, wie man schnell und sicher Entscheidungen trifft. Und wie es sich für eine richtige Fabel gehört, steht am Ende eines jeden Kapitels eine kurze Lebensweisheit, in der die wesentliche Aussage des Kapitels noch einmal in einem Merksatz mit kurzer Erklärung zusammengefasst wird.
von Axel Speitmann
Der Schlüssel für unsere Zukunft liegt in der Gegenwart.
Es ist so simple, wie es klingt. An der Vergangenheit können wir nichts mehr ändern. Ich erinnere mich noch gut an den Spruch von einem meiner Lehrer. Während wir bei anderen Lehrern immer „Verbesserungen“ der Fehler in Klassenarbeiten machen mussten, lehrte er uns, dass wir Fehler nicht verbessern können. Bei ihm machten wir also keine „Verbesserungen“ unserer Fehler, sondern „Berichtigungen“. Ein kleiner aber wie ich finde sehr tiefsinniger Unterschied. Wenn Du also mit einer Sache in deinem Leben nicht zufrieden bist, dann kannst Du die Fehler der Vergangenheit nicht verbessern. Aber Du kannst sie korrigieren. Jeden Tag, jede Stunde, ja jeden Augenblick treffen wir in unserem Leben Entscheidungen. Entscheidungen, die unsere Zukunft beeinflussen. Und unser Zufriedenheitsgefühl in der Zukunft. Wenn wir etwas für die Zukunft ändern wollen, das uns nicht gefällt oder wo wir uns verbessern wollen, dann müssen wir jetzt – in der Gegenwart – damit anfangen.






